Profit Tracking rechnet jede Amazon-Bestellung bis zum Nettogewinn durch – Umsatzsteuer, Erstattungen, Warenkosten, Amazon-Gebühren, Versand, Werbung und deine Gemeinkosten. Aufgeschlüsselt nach Marktplatz, Produkt und SKU.
Vier Margenstufen zeigen, wo das Geld bleibt: nach Warenkosten, nach Logistik, nach Werbung – und was am Ende unter dem Strich steht. Jede Zeile lässt sich bis auf ihre Bestandteile aufklappen.
Was nach den Warenkosten übrig bleibt.
Nach Amazon-Gebühren und Versand.
Nach Werbekosten – die Stufe, die über profitables Skalieren entscheidet.
Nach Gemeinkosten. Das Ergebnis unter dem Strich.
Dieser Monat, letzte 30 Tage, letzte 3 Monate oder ein eigener Zeitraum – nebeneinander, als Kennzahlen oder als vollständige Wasserfall-Rechnung.
Wenn eine Zahl überrascht, willst du wissen warum. Klapp jede Zeile auf – Amazon-Gebühren, Erstattungen, Versand, Werbekosten – bis die Bestandteile die Summe ergeben.
Der Einkaufspreis von heute gilt nicht für die Bestellung von letztem Jahr. Trag Warenkosten je SKU mit Stichtag ein – jede Bestellung wird mit dem Wert gerechnet, der an ihrem Tag galt.
Steuerberatung, Software, Agenturhonorar, eine einmalige Abschreibung: Kosten, die in keiner Bestellung auftauchen, gehören trotzdem in die Rechnung.
Amazon meldet die Gebühren, die Amazon berechnet. Was Pick & Pack, Retouren und Versand dich kosten, weißt nur du – einmal eingetragen, mit Stichtagen wie bei den Warenkosten.
Ergänze deine Gewinnübersicht mit einem Blick auf einzelne Amazon-Bestellungen. In der Bestellliste findest du Artikel, Bestellzeit, Umsatz und den aktuellen Amazon-Status.
Erkenne auf einen Blick, an welchen Wochentagen und zu welchen Uhrzeiten besonders viele Bestellungen eingehen.